Wir denken weiter…

Ein Denkmalpflegebetrieb auf Abwegen?

"Nein, ganz und gar nicht!" lautet da die Antwort.

In der Denkmalpflege ist man immer mit Bauwerken und Bautechniken beschäftigt die ihre Funktion über Jahrhunderte hinweg erfüllt haben. Die oft einen ganz bestimmten eigenen Charakter haben und eine anziehende Ausstrahlung auf uns Menschen ausüben. Woran liegt das? Warum fühle ich mich in einer Bohlenstube des 16.Jh so wohl und in einem lehmverputzten Fachwerkhaus so geborgen? Es sind zu großen Teilen die Materialien Naturstein, Kalk, Lehm und Holz und die möglichst ursprüngliche und natürliche Ästhetik die damit einhergehen.

Teil unserer Firmenphilosophie ist es schon immer gewesen, dass die von uns verwendeten Materialien von uns selbst hergestellt werden oder zumindest von ähnlich tickenden Partnerunternehmen regional zugekauft werden. Das beginnt mit der Herstellung von eigenen Kalkfarben, Ölfarben, Kaseinlasuren, diversen Mörtelsystemen und geht bis zu unserem eigenen Mondholzlager, wo wir vom selbst im Wald ausgewählten Baum bis zum fertig eingebauten Glockenstuhl alles mit unseren eigenen Händen schaffen.

Da wir überwiegend im öffentlichen Bereich baulich tätig sind, sind wir öfter auch in der Situation gewesen, Dinge zu bauen, die uns ,ehrlich gesagt nicht so liegen. Stahl, Glas, Gips, Folien,Dämmungen usw. sind leider immer noch viel zu oft die Mittel der Wahl für den Bau von Winterkirchen, Gemeindesälen, Kindertageseinrichtungen und Verwaltungsgebäuden. Ressourcenverschwendung und eine ziemlich schlechte ökonomische und ökologische Gesamtbilanz belasten zuerst die Umwelt und stellen die kommenden Generationen vor unlösbare Probleme und genauso wichtig: die Bauunterhaltskosten liegen oft um ein Vielfaches höher, als sie es eigentlich müssten.

Im Jahr 2018 haben wir uns mit Erwin Thoma unterhalten und uns sofort gut verstanden. Die Wellenlänge hat auf Anhieb gepasst und wir haben endlich das fehlende Zahnrad im Getriebe gefunden. Mit Thoma Holz100 ist uns ein unglaublich vielseitiges Werkzeug in die Hand gelegt, dass es uns ermöglich innovative Gebäude, oder auch Erweiterungsbauwerke zu errichten, die komplett frei von Nebenwirkungen und faulen bautechnischen Kompromissen sind. Und die obendrein bereits mittelfristig betrachtet, die preiswerteste Art zu bauen darstellt.

Einzig aus 100%Holz.

 

Bitte benutzen Sie den Link zu Thoma Holz100.